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Buddah

Es gibt zwei Dinge, die mein körperliches und ästhetisches Empfinden zufrieden stellen: die Malerei und der Sport. Man könnte sagen, mein Herz schlägt für die Kunst. Wenn man so will sind die meisten Sportarten meines Erachtens auch Kunst, eben ein bestimmtes Können eine „(erworbene) Fertigkeit auf einem bestimmten Gebiet“.

Jeder ist seines – Glückes, aber vielleicht auch Körpers – Schmied?! Es geht dabei jedoch nicht nur um die vielleicht oberflächlich scheinende Ästhetik, sondern auch um Wohlbefinden und Zufriedenheit.

Und so habe ich das, was bereits schon immer eine große Rolle in meinem Leben gespielt hat, nämlich der Sport, zum Beruf gemacht. Immer auf der Suche nach neuen Erkenntnissen und neuen Herausforderungen, war das Hochschulstudium Sport und Sportwissenschaften genau das Richtige, wobei ich viele für mich neue Sportarten und Theorien habe kennenlernen und ausprobieren dürfen. Es geht dabei um etwas sehr Wesentliches, nämlich um die Arbeit, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht.

Bis zu meiner Schwangerschaft habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht, dass es eine Situation geben könnte, in der sich mein sportliches Verhalten ändern könnte. Infolge der zahlreichen körperlichen und hormonellen Veränderungen gibt es jedoch so Einiges auf das man Acht geben muss. Und dabei gilt es vor allem nicht das eigene Wohlbefinden außer Acht zu lassen! Und wie positiv sich sportliche Betätigung auf unseren Körper und unser Gemüt auswirkt, wissen wir nur zu gut! Und doch ist es manchmal schlicht nicht einfach alles unter einen Hut zu bringen. Doch, wenn man als eingespieltes Team auch in sportlicher Hinsicht gemeinsam durch buchstäblich dick und dünn geht und seinen kleinen Begleiter als Trainingspartner in den Sport integriert?! Zudem bringen soziale Kontakte Abwechslung in den Babyalltag.